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Recruiting mit Pre-Employment-Prüfungssoftware.

Gründlich, effizient, sicher. Stellen Sie die Qualität Ihrer Bewerber mit unserer fortschrittlichen Pre-Employment-Prüfungs-Softwarelösung sicher
Three candidates with screening status indicators showing approved and flagged results
Pre-Employment
Identity verified
References checked
Ready to hire

Was ist ein Pre-Employment-Background-Check?

Ein Pre-Employment-Background-Check ist der Teil des Screenings, der stattfindet, bevor jemand anfängt. Sie verifizieren die Angaben einer Bewerberin oder eines Bewerbers, solange die Entscheidung noch offen ist. Je nach Rolle und Prüfpaket gehören dazu Identität, Zeugnisse und Abschlüsse, der Beschäftigungsverlauf und berufliche Referenzen. In Deutschland setzt § 26 Abs. 1 BDSG den Rahmen: Sie dürfen genau die Daten erheben, die für die Entscheidung über das Beschäftigungsverhältnis erforderlich sind. Diese Erforderlichkeit deckt sich mit dem Fragerecht des Arbeitgebers. Was Sie im Gespräch nicht fragen dürfen, dürfen Sie auch nicht über eine Prüfung herausfinden. Ein sauber aufgesetztes Screening hält sich an diese Grenze und dokumentiert sie.

Was zeigt ein Pre-Employment-Background-Check?

Das hängt vom gewählten Paket ab. Manche Prüfungen bestätigen Identität und Dokumente, andere geben Aufschluss über den beruflichen Werdegang, Compliance-Risiken oder Integritätsfragen. Ein Paket kann sich auf Beschäftigung und Referenzen konzentrieren, ein anderes zusätzlich das Führungszeugnis, Sanktions- und PEP-Listen oder Adverse Media einbeziehen. Wichtig ist die Verhältnismäßigkeit: Eine Position mit Zeichnungsbefugnis rechtfertigt andere Prüfungen als eine Werkstudentenstelle. Legen Sie je Stellengruppe fest, welche Prüfungen Sie durchführen und warum, denn genau diese Begründung verlangt die Aufsichtsbehörde im Beschwerdefall.

Ein effizienterer Weg für Pre-Employment-Hintergrundprüfungen

Unsere Prüfungen sind unter strengem Datenschutz konzipiert, um den Einstellungsprozess zu optimieren und Ihren Bewerber eine großartige Benutzererfahrung zu bieten. Beschleunigen Sie Ihren Einstellungsprozess, identifizieren Sie Warnsignale und bieten Sie Bewerber eine angenehme Benutzererfahrung mit den automatisierten Pre-Employment-Screening-Prüfungen von Pescheck.

Einstellungszeit reduzieren

Ihre HR-Abteilung kann mit Pre-Employment-Screening und schnellen Bearbeitungszeiten viel Zeit sparen. Vergessen Sie den zeitaufwändigen Prozess, endlose Informationen über den Hintergrund von Bewerbern zu durchsuchen.

Keine Falschaussagen

Pescheck bietet Pre-Employment-Screening-Software, die Unternehmen bei der Durchführung von Pre-Employment-Hintergrundprüfungen und Screenings hilft. Die Pre-Employment-Software ist darauf ausgelegt, den Prozess der Durchführung von Hintergrundprüfungen zu optimieren und Organisationen schneller und einfacher die benötigten Informationen zu liefern.

Fehlbesetzungen vermeiden

Reduzieren Sie das Risiko von Fehlbesetzungen, verhindern Sie Imageschäden und schützen Sie Ihre Organisation vor Haftungsrisiken. Fehlbesetzungen kosten Ihre Organisation durchschnittlich das 2,5-fache des Gehalts eines Mitarbeiters.

Die Hintergrundprüfungssoftware, die HR-Arbeit erleichtert

Pescheck hat eine All-in-One-Pre-Employment-Screening-Software speziell für HR-Abteilungen entwickelt. Sie optimiert den gesamten Onboarding-Prozess, um Ihre HR-Abteilung zu entlasten und gleichzeitig Bewerbern eine gute Benutzererfahrung zu bieten.

Software-Funktionen:

  • Integrierte Hintergrundprüfungstools
  • HR-, CRM- & ATS-Integration
  • Benutzerfreundliche Oberfläche

Screening-Vorteile:

  • Mühelose Integration mit HR-Tools
  • Anpassbare Screening-Pakete
  • DSGVO-konforme Datensicherheit
Screening dashboard with live candidate statuses
Screening-Dashboard Live
Anna V. Abgeschlossen
Mark D. In Prüfung
Priya S. Abgeschlossen
Tom B. Abgeschlossen

Arten von Hintergrundprüfungen

Die Durchführung von Hintergrundprüfungen, einschließlich Strafregister- und Bildungsüberprüfungen, kann den Einstellungsprozess verzögern und Frustration verursachen. Pescheck reduziert diese Verzögerung mit automatisierten Hintergrundprüfungen und verbessert die Erfahrung der Bewerber. Wir beraten Sie bei der Auswahl relevanter Prüfungen für bestimmte Rollen und bieten maßgeschneiderte Lösungen für die Bedürfnisse Ihrer Organisation.

So funktioniert es

1

Konto erstellen

Richten Sie Ihr sicheres Konto bei Pescheck ein, um Ihre Screening-Reise zu beginnen.

2

Pakete erstellen

Gestalten Sie Screening-Pakete nach Ihren spezifischen Bedürfnissen mit den flexiblen Tools von Pescheck.

3

Screening starten

Starten Sie Ihr erstes Screening schnell und einfach mit der benutzerfreundlichen Plattform von Pescheck.

Bereit, Ihren Screening-Prozess zu transformieren? Schließen Sie sich Tausenden von Unternehmen an, die Pescheck für schnelle, zuverlässige Pre-Employment-Prüfungen vertrauen.

Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden möchtest.

Das Softwareunternehmen TalentExcellence wählt Pescheck für die Mitarbeiterüberprüfung. Das Unternehmen profitiert von Schnelligkeit und Zuverlässigkeit.

Dagmar Heberlé

Dagmar Heberlé

Büroleiter, TalentExcellence

Customer testimonial

Was dürfen Arbeitgeber in Deutschland überprüfen?

Hintergrundprüfungen sind in Deutschland zulässig, aber enger begrenzt als in vielen anderen Märkten. Maßgeblich ist § 26 Abs. 1 BDSG: Sie dürfen Bewerberdaten verarbeiten, soweit dies für die Entscheidung über die Begründung des Beschäftigungsverhältnisses erforderlich ist. Die Erforderlichkeit deckt sich dabei mit dem Fragerecht des Arbeitgebers. Was Sie im Vorstellungsgespräch nicht fragen dürfen, dürfen Sie auch nicht über eine Prüfung in Erfahrung bringen.

Entscheidend ist der Stellenbezug. Die Prüfung muss zur konkreten Position passen, nicht zum theoretisch Machbaren. Ein Treasury-Mitarbeiter mit Zeichnungsbefugnis rechtfertigt andere Prüfungen als eine Werkstudentin im Marketing. Halten Sie je Stellengruppe fest, welche Prüfungen Sie durchführen und warum. Genau diese Dokumentation verlangt die Aufsichtsbehörde im Beschwerdefall.

Das dürfen Sie prüfen

  • Identität und Gültigkeit des Ausweisdokuments

  • Zeugnisse und Abschlüsse direkt bei der Hochschule oder Kammer

  • Beschäftigungshistorie und Positionen bei früheren Arbeitgebern

  • Referenzen, mit vorab abgestimmten Fragen

  • Führungszeugnis nach § 30 BZRG, vom Bewerber vorgelegt

  • Erweitertes Führungszeugnis nach § 30a BZRG, wo gesetzlich gefordert

  • Eintragungen in öffentlichen Berufsregistern

  • PEP- und Sanktionslisten bei integritätssensiblen Positionen

Das dürfen Sie nicht prüfen

  • Gesundheitsdaten und Krankheitszeiten

  • Schwangerschaft, unzulässig nach § 3 Abs. 1 AGG

  • Religion oder Weltanschauung

  • Parteizugehörigkeit oder Gewerkschaftsmitgliedschaft

  • Ethnische Herkunft

  • Sexuelle Orientierung

  • Genetische und biometrische Daten zur Identifizierung

  • Zugangsdaten zu privaten Social-Media-Konten

Zwei Punkte werden in der Praxis oft übersehen. Erstens: Bei unzulässigen Fragen hat der Bewerber ein sogenanntes Recht auf Lüge. Eine falsche Antwort trägt dann keine arbeitsrechtlichen Folgen und begründet insbesondere keine Anfechtung. Zweitens: Das Führungszeugnis fordern Sie nicht selbst an. Der Bewerber beantragt es und legt es vor. Eine pauschale Abfrage von Vorstrafen ohne Stellenbezug ist unzulässig, auch wenn der Bewerber zustimmt.

Wann ist eine Überprüfung gesetzlich vorgeschrieben?

Für die meisten Positionen ist eine Hintergrundprüfung freiwillig. In einigen Bereichen ist sie dagegen Voraussetzung dafür, dass jemand die Tätigkeit überhaupt aufnehmen darf, und Sie müssen die Durchführung nachweisen können.

Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

§ 72a SGB VIII verlangt ein erweitertes Führungszeugnis nach § 30a BZRG. Es weist auch einschlägige Verurteilungen unterhalb der sonst geltenden Eintragungsgrenzen aus, insbesondere Sexualdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit.

Luftfahrt

Für den Zugang zu Sicherheitsbereichen ist eine Zuverlässigkeitsüberprüfung nach § 7 LuftSiG erforderlich. Ohne positiven Bescheid der Luftsicherheitsbehörde darf die Tätigkeit nicht aufgenommen werden.

Banken und Finanzdienstleister

§ 25a KWG und die MaRisk verlangen eine ordnungsgemäße Geschäftsorganisation samt Zuverlässigkeitsprüfung des Personals in relevanten Funktionen. Das Geldwäschegesetz ergänzt dies um Anforderungen an die Zuverlässigkeit von Mitarbeitenden in geldwäscherechtlich sensiblen Rollen.

Bewachungsgewerbe

Nach § 34a GewO ist eine Zuverlässigkeitsüberprüfung des Wachpersonals vorgeschrieben, inklusive einer Abfrage beim Verfassungsschutz für bestimmte Tätigkeiten.

Was kostet eine Hintergrundprüfung?

Das Führungszeugnis kostet 13 Euro, sowohl das einfache nach § 30 BZRG als auch das erweiterte nach § 30a BZRG. Ehrenamtliche können sich mit einer Bestätigung der Organisation von der Gebühr befreien lassen, für bezahlte Kräfte fällt sie an.

Der größere Kostenblock sind die übrigen Prüfungen und vor allem die Zeit Ihres Teams. Zeugnisse bei Hochschulen anfragen, Referenzgeber erreichen und Status nachhalten kostet in der Regel mehr als die Prüfungen selbst. Genau dort liegt der Hebel der Automatisierung.

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